Leistung fördern und fordern.

Am Vormittag lernen die Kinder in einem System aus klassischer Pädagogik und offenen Arbeitsformen, der Nachmittag ist praktisch orientieren Aktivitäten vorbehalten.

Wichtig ist uns dabei immer ein lebensnaher Bezug im Unterricht. Besondere Verknüpfungsmöglichkeiten bietet hier das Fach „Lebenswelten“, das es nur an unserer Schule als Erweiterung der Berliner Rahmenrichtlinien gibt.

Zentrale Elemente unseres Unterrichts sind

  • die Orientierung an den individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten eines Schülers
  • ein ganzheitlicher Leistungsbegriff, d.h. eine auf die ganze Persönlichkeit des Schülers gerichtete Lern- und Leistungsorientierung
  • eine Bildung, die die Schüler befähigt kreativ, gestaltend und aktiv zu sein
  • die Verbindung eines hohen kognitiven Lernniveaus mit lebenspraktischen und kreativen Fertigkeiten
  • die Befähigung zu eigenständigem Lernen
  • das Gleichgewicht zwischen selbst organisiertem Lernen und dem durch Lehrer geführten Unterricht
  • die gleichermaßen hohe Anforderung an die kognitive wie handwerklich-künstlerische Qualität

Kernpunkte unserer Leistungsbewertung sind

  • Selbst- und Fremdeinschätzung ab 1. Klasse
  • Noten als Beurteilungsform ab der 3. Klasse, in der SEK I mit 1- 15 Notenpunkten
  • Benotung des Arbeitsprozesses und des Ergebnisses
  • Neben der Notenvergabe differenzierte schriftliche Beurteilung
  • Lernentwicklungsgespräche als regelmäßige Rückmeldung für Schüler und Eltern